Was sind die drängendsten Probleme in der Stadt Zürich?

Alle Beiträge
Beitrag schreiben
1
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

2
Die NZZ hat die StadtratskandidatInnen gefragt, wie sie den «Mittelstand» definieren würden – hier meine Antwort (kleine Bemerkung zum Begriff «Mittelstand»: Der Mittelstand ist ein historisch entstandener Begriff für KMU, Gewerbe, Familienunternehmen. Menschen bilden die Mittelschicht. Das vermischt die SVP. Bewusst?)

Die Mittelschicht ist in einer Demokratie staatstragend: unabhängig, gebildet, aktiv. Man hat was man braucht und sticht nicht unanständig heraus. Wer hauptsächlich vom Arbeitseinkommen lebt, gehört dazu: die Pflegefachfrau, der Elektriker mit eigenem Betrieb, die Rechtsanwältin oder der Bauingenieur. Es ist eine grosse und vielfältige Gruppe mit einem Haushalteinkommen von meist zwischen 70 000 und 130 000 Franken.
Im Gegensatz zur Unter- bekommt die Mittelschicht praktisch keine direkte staatliche Unterstützung. Gerade Familien liegen einkommensmässig knapp über der Grenze für eine Krippenvergünstigung, eine Wohnsubvention oder eine Prämienverbilligung. Die Mittelschicht fühlt sich unter Druck: Von oben, weil sich die Reichen mit Wohnsitzwechseln und anderen Tricks ums Steuerzahlen drücken können, von unten wegen vermeintlichen (und ein paar tatsächlichen) «Sozialschmarotzern». Vielen in der Mittelschicht bleibt weniger zur freien Verfügung als vor einem Jahrzehnt. Darum setzen wir uns für die Stärkung ihrer Kaufkraft ein.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

5
Das Wohnungsproblem in der Stadt Zürich kann nicht nur durch die Abgabe im Baurecht an Wohnbaugenossenschaften entschärft werden. Es braucht dazu auch Anreize für private Hausbesitzer durch Steuerrabate, wenn sie Wohnungen auf der Basis der Kostenmiete, Benchmark sind Wohnbaugenossenschaften im Quartier, anbieten.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

7
Nach einem Ereignis wie den Ausschreitungen von Samstag Nacht ist die Aufregung gross. Medien wollen sofort ein Statement, bohren nach, wie das passieren konnte und wie man das in Zukunft verhindern wolle, Nachrichten überfluten meine Mailbox. Und die Bürgerlichen fordern mehr Polizei – etwas Besseres fällt auf die Schnelle nicht ein. Die 15 Stellen, die sie während der Budgetdebatte gefordert haben, sind Pflästerlipolitik. Das gäbe pro Schicht gerade mal 3 PolizistInnen mehr – damit verhindert man keine Demonstration von mehreren hundert Leuten.

Eine Aufstockung des Polizeikorps ist durchaus diskutierbar. Die Bevölkerung hat um gegen 20’000 Personen zugenommen, der Ausgang dauert länger und Gewaltprobleme um Sportveranstaltungen dauern an, ohne dass die Polizeikräfte in den letzten Jahren verstärkt worden wären. Aber auch mit mehr Polizei – bis die zusätzlichen Mitglieder des Korps eingestellt und ausgebildet sind, dauert es zwei oder drei Jahre – hätte sich diese Strassenschlacht nicht vermeiden lassen. Wenn ein paar hundert Personen wirklich Radau machen wollen, sind sie schwer daran zu hindern. Dies ist leider eine Realität. Auch wenn ich es völlig inakzeptabel fände, wenn Saubannerzüge durch mein Wohnquartier zum neuen Freizeitvergnügen werden sollten. Einer Intuition folgend, bin ich am Samstag spät nicht via Langstrasse nach Hause, sondern habe einen alternativen Weg genommen.

Am Samstag war die Polizei entweder schlecht informiert oder / und sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Offenbar hatte sie ja die Handzettel mit dem Demo-Aufruf (Demo? Was, bitte schön, war deren Inhalt?) gesehen. Dass es ihr auch mehrere Stunden nach Beginn der Ausschreitungen nicht gelungen ist, wenigstens eine einzige Verhaftung vorzunehmen, gibt mir zu denken.

Wenn auch die Auswirkungen teuer sind,so sind Fehleinschätzungen nie auszuschliessen. Wichtig ist, dass sie nicht wiederholt werden. Dazu würde ich gerne den Polizeikommandanten hören, der sich nun schon ganze zwei Tage ausschweigt.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

6
Die Ausgehkultur in den Kreisen 4 und 5 wächst und wird spannender. Um so störender ist, wenn Bars sehr einfache Massnahmen wie Lärm- und Kälteschleusen bei den Eingangstüren gar nicht einrichten.

Anwohnende müssen Kontakt aufnehmen können mit den Bars, wenn Gäste nachts auf der Strasse laut sind. Mit einfachen baulichen Massnahmen ist viel zu gewinnen. Was fehlt ist meist die richtige Stelle, wer will denn schon Nacht für Nacht die Polzei rufen? Es braucht eine Art runden Tisch, an dem die Lärmprobleme direkt vor Ort besprochen und behoben werden.

Ausgehquartiere gehören in die Stadt. Im Zeitalter von isolierten Fenstern, Wänden und Böden ist das Ankommen und Weggehen von Gästen für Anwohnende eine der grössten Belastungen. Liegenschaften in Ausgehquartieren, die nur nachts von Zu-, Wegfahrten und Geröhle auf der Strasse betroffen sind, dürfen nicht unbewohnbar werden! Feinabstimmungen sind nötig, machbar.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

13
Sprache ist die wichtigste Voraussetzung für Integration. Nur wer die lokale Sprache spricht, kann am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben, Freundschaften knüpfen und sich so integrieren. Eltern, welche Deutsch sprechen, können ihre Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen und sich mit den Lehrpersonen austauschen. Aus diesem Grund schlage ich vor, alle Zuwanderer, die langfristig in Zürich leben möchten, zu Deutschkursen zu verpflichten. Gleichzeitig kann aber von den häufig in bescheidenen Verhältnissen lebenden Migranten nicht erwartet werden, dass sie voll für die Kosten aufkommen. Da Integration im Interesse aller ist, sollte sich die Stadt, wenn nötig, an den Kosten beteiligen.
3 Kommentare
Verstoss melden
Auf eine Art und Weise teile ich deine Meinung. Viele sprechen immer von Integration!? Was ist überhaupt Integration!? Viele verstehen darunter die Sprache, ein anderer wiederrum die Kultur usw.
Meiner Meinung nach müsste jeder Migrant einen Deutschkurs besuchen. Vielmals ist es ja auch so, dass oftmals die Mütter in der Familie das Problem haben sich zu verständigen. Da sie isoliert und abgeschottet sind von der Aussenwelt. Nehmen wir an, ein Migrant bekommt eine Aufenthaltsbewilligung. Danach heiratet er jemanden aus demselben Land und diese Frau versteht kein Deutsch. Oftmals ist es so, dass die Frau keine Chance hat etwas zu machen, da Sie nicht weiss welche Anlaufstelle aufzusuchen ist. Was müssen wir tun!? Ganz klar, Integration durch Sprachkurse und kulturelle Anlässe. Ich denke für viele Migranten sind die kleinsten Dinge schon "aha" Erlebinsse die für uns selbstverständlich sind.
Tamara Santucci 4. Februar 2010 Verstoss melden
Genau, endlich mal ein Vorschlag zur Integration in der Zürich-Debatte. Ich würde die Verpflichtung sogar wortwörtlich nehmen und sie analog zum Basler Modell vertraglich regeln, d.h. alle Migrantinnen und Migranten (egal ob als Familiennachzug oder Arbeitsimmigranten) müssen eine Integrationsvereinbarung unterzeichnen. In dieser Vereinbarung wird ein Kursplan festgelegt und eine Art "Controlling" durch den Integrationsbeauftragten durchgeführt (wurden die Ziele erreicht? inwiefern ja? etc.)
Zürich könnte sich an Basel mal ein Beispiel nehmen. Kostenlose Deutschkurse, die es ja schon gibt, sind gut. Aber wenn man keinen Zugang zu diesen Angeboten hat und nichts davon weiss, bzw. nicht dazu verpflichtet wird, nützt es leider wenig.
Dominique Fischer 4. Februar 2010 Verstoss melden
Lieber Res

Ich kann dir ohne wenn und aber beipflichten. Ohne die lokale Sprache zu verstehen, kann man sich wohl kaum integrieren und in der Gesellschaft seine Rechte und auch Pflichten wahrnehmen.

Liebe Grüsse
Alma Redzic - Junge Grüne 15. Februar 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

18
Gestern hat das ewz mitgeteilt, mit der ersten Erkundungsbohrung beim Triemli sei man im Kristallin angelangt. Dieses liegt höher als erwartet. Wäre man bei der Bohrung auch gleich auf das ersehnte warme Wasser gestossen und hätte Aussichten gehabt, Triemli und Baugenossenschaft damit zu beheizen – es hätte sich wie Weihnachten, Ostern, 1. August und Geburtstag aufs Mal angefühlt.

Da wir natürlich ganz so naiv nicht waren, haben wir im Gemeinderat den Kredit für eine zweite Bohrung in die Volksabstimmung verabschiedet. Unser Ziel war die Erkundung des Untergrunds. Jetzt weiss man punkto Triemli mehr. Wie der Untergrund in Leimbach oder Oerlikon aussieht, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Bloss, weil man weiss, wie hoch das Matterhorn ist, weiss man noch nicht, wie hoch der Üetliberg ist.

Ich gehe davon aus, dass der Stadtrat nun die Tests abwartet, schaut, was man vom Thermoloch direkt nutzen kann und dann über eine zweite Bohrung entscheidet. Eine solche schätze ich aber als eher unwahrscheinlich ein. Ausserdem verlange ich mit einer Motion, dass die Abklärung weiterer Standorte vorbereitet wird. Dafür braucht es, nach Basel und Triemli, umfangreiche Analysen. Mit einem Kredit wollen wir den Stadtrat, der die Motion nicht entgegennehmen will, zu seinem Glück zwingen.

Sie finden, 20 Millionen für die erste Bohrung seien viel? Bedenken Sie dies: Eine Bohrung nach Erdöl in der Nordsee kostet rund 400 Millionen. Und für einen Erfolg werden gegen 10 Bohrungen benötigt.
6 Kommentare
Verstoss melden
Mehr als gewagt - der Vergleich der staatlichen Energiesuche mit privatwirtschftlichen Erdöhlbohrungen. Zudem: Offenbar ist die Auffassung, wissenschaftliche Erkenntnisse müssten unter dem Deckel behalten werden, wenn sie nicht in die eigene Politik passen, auch bei Stadtratskandidaten verbreitet. Schade.
Simon Schaltegger - GLP 28. Januar 2010 Verstoss melden
Die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse sagen uns nicht wie es mit dem warmen Wasser unter Zürich aussieht. Ich bin natürlich einverstanden dass man mit den günstigsten und effizientesten Methoden den Untergrund untersucht. Aber ganz ohne Investitionen geht es nicht.
Claudia Nielsen - gewählt Stadträtin Zürich, SP 29. Januar 2010 Verstoss melden
Ihre Verallgemeinerung entlarvt offenbar das System: Leute abholen mit allgemeinen Floskeln ""Ganz ohne" Investitionen geht's nicht" . Kein Kommmentar mehr notwendig. Motiv Ihrer Aussagen: So viele Zustimmer wie möglich abholen!
Simon Schaltegger - GLP 30. Januar 2010 Verstoss melden
Was ist jetzt genau ihr Punkt? Sogar die SVP befürwortet ja neuerdings die Geothermie (siehe http://windenergiepark.politnetz.ch/) – oder geht es darum wer nun genau bohren soll, Staat oder Private?
Claudia Nielsen - gewählt Stadträtin Zürich, SP 1. Februar 2010 Verstoss melden
Die glp Stadt Zürich befürwortet es auch ganz klar: http://www.zurich.grunliberale.ch/__wahlen_2010/wahlprogramm.html#Energie
In diesem Sinne bin ich mit Ihnen einig Frau Nielsen (auch wenn ich Sie nicht wählen werde): Geothermie ist für die 2000-Watt-Gesellschaft unverzichtbar und hoffentlich ins Zürich an mehr als nur einem Standort umsetzbar. Daneben sind aber auch Investitionen in clevere Netze unausweichlich, denn nicht nur mehr Energie nur eine effizienter Verteilung und Nutzung bringen uns runter auf 2000-Watt-Verbrauch. Die ewz Kassen sind aber - aufgrund des lukrativen Strommarktes - genug gefüllt für diese nachhaltigen Invesitionen.
Martin Luchsinger - gewählt Gemeinderat Zürich, GLP 2. Februar 2010 Verstoss melden
Ja weitermachen! Aber nicht so wie geplant. Die zweite Bohrung war als kommunizierende naheliegende Bohrung gedacht. Dies ist wohl nun nicht so sinnvoll. Aber JA, in etwas grösserer Entfehrnung sind weitere Bohrungen zu machen, damit wir in 20 Jahren den gesamten Untergrund der Schweiz in etwa kennen (bis auf ca. 5km Tiefe). Wir brauchen dieses Wissen um das enorme Potential der Geothermie zu konkretisieren
Amadeus Thiemann 12. Februar 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

21
Unübersichtliche Kreuzungen, ein Nebeneinander von öffentlichem und privatem Verkehr auf engem Raum, zu wenig Platz für Fussgängerinnen und Fussgänger, gefährliche Veloverbindungen. Für lange Zeit war die Schmiede Wiedikon als Musterbeispiel für städtische Verkehrsführung wenig geeignet. Nun endlich tut sich was. Für den Wiediker Knotenpunkt wurden angemessene Pläne geschmiedet, über die wir im Juni abstimmen werden können.

Letzte Woche konnte ich das Umgestaltungsprojekt an einem SP3-Rundgang rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorstellen. Sie erfuhren, dass die Vorlage einige Verbesserungen vorsieht: Der Charakter der Schmiede Wiedikon als Quartierzentrum erfährt stärkere Betonung. Umsteigen wird sicherer und die Fussgängerfläche grösser. Der Autoverkehr wird so geführt, dass er Rücksicht auf die Bedürfnisse der schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen nimmt. Der öffentlicher Verkehr soll gute Haltestellen mit guten Anschlüssen bieten und auf eigenen Trassees fahren können. Die Haltestellen der verschiedenen Linien werden zusammengelegt.

Der Autoverkehr dagegen soll übersichtliche Kreuzungen vorfinden, mit möglichst wenigen Fussgängerstreifen. Das beruhigt den Verkehr. Die Zahl der Parkplätze wird unverändert bleiben. Wird die Vorlage angenommen, fliesst der Autoverkehr bei der Schmiede Wiedikon bald rund herum, während der ÖV mittendurch darf. Dies bringt eine Aufwertung für alle Nutzerinnen und Nutzer. Die FussgängerInnen finden eine ruhige Zone in der Mitte, der Platz wird freundlicher. Ich glaube, damit könnte die neue Schmiede dem Musterbeispiel weit näher kommen.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

29
Er weist die beste Ökobilanz auf. Wir kennen kein sanfteres Verkehrsmittel als ihn. Genf hat den Wert des Trolleybusses erkannt, vor wenigen Jahren wurden über fünfzig neue Trolleybusse bestellt und setzte damit Schweiz weit einen neuen Massstab. Zehn der Fahrzeuge werden mit einer Überlänge von 24 Metern als Doppelgelenk-Trolleybusse gebaut. Diese Innovation, die in Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma Hess entstand, eröffnete Genf neue Möglichkeiten.

Knapp ein Drittel des städtischen VBZ - Busliniennetzes werden heute durch Trolleybusse betrieben. Sie leisten damit einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Reduktion der Luftverschmutzung und Lärmbelastung. Kein Wunder sind die Busse mit den Schienen am Himmel bei den Benutzerinnen und Anwohnern beliebt. Wo eine Umstellung in Trolleybusse realisiert wurde, steigen erfahrungsgemäss auch die Passagierzahlen.
3 Kommentare
Verstoss melden
der einzige einwand: die doppelgelenker eignen sich auf zentrumsnahen linien nicht wirklich, der einsatz auf den linien 31 und 32 ist nur bedingt eine erfolgsgeschichte, die bleiben einfach zu viel stecken, die sind viel zu gross, bei so grossem passagieraufkommen ist ein tram einfach die besere loesung, aber ein trolleybus ist auf jeden fall die bessere loesung, denn ein dieselbus.
unter anderem auch deswegen, weil er auch dann sichtbar ist, wenn grad keiner da ist, durch die oberleitungen. auch da ist natuerlich ein tram noch besser sichtbar.
Andreas Burger 28. Januar 2010 Verstoss melden
Ein Trolleybus kann auch ein Vorläufer eines Trams seins, die Masten stehen dann schon. Soweit ich gehört habe, hat die VBZ gute Erfahrungen mit dem "Tatzelwurm" gemacht, nebst einem Tram könnten sie höchstens häufigere Kurse fahren lassen, in Spitzenzeiten würden die aber ausser Takt kommen.
Marcel Savarioud - gewählt Gemeinderat Zürich, Kreis 12, SP 28. Januar 2010 Verstoss melden
Trolleybusse in Zürich, Luzern und Geneve

Marcel Savarioud - gewählt Gemeinderat Zürich, Kreis 12, SP 28. Januar 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

21
2 Kommentare
Verstoss melden
Am 10. Februar wird die SP voraussichtlich einen entsprechenden Vorstoss im Gemeinderat einreichen. Dann müssen die offenen Fragen geklärt werden wie Kosten, Strahlung etc.
Claudia Nielsen - gewählt Stadträtin Zürich, SP 26. Januar 2010 Verstoss melden
Gratis-WLAN ist für eine moderne, innovative und international ausgerichteten Stadt ein Must.
Isabel Garcia - gewählt Gemeinderätin Zürich, Kreis 3, GLP 30. Januar 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.